Logo: Der Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings-, und Spätaussiedlerfragen

Landesbeirat

 

Seit mehr als 60 Jahren ist der Landesbeirat erfolgreich für die Belange des Landes und seiner Bürger, die als Vertriebene, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler zu uns kamen, beratend und unterstützend tätig.

Hier können Sie sich umfassend über die Geschichte, die Arbeit und die Ergebnisse des Landesbeirates informieren. Immer wieder haben sich die Aufgabenschwerpunkte des Beirates den aktuellen Bedürfnissen angepasst. Dies sind vor allem die Fragen der Integration von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern, u.a. Fragen der Anerkennung von Bildungsabschlüssen und Ausbildungsgängen, die Stärkung der beruflichen und wirtschaftlichen Selbstständigkeit, die Verbesserung des Zugangs zum Ausbildungsmarkt für benachteiligte Jugendliche, die Förderung des ehrenamtlichen Engagements sowie die stärkere Einbeziehung und Beteiligung der Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler an den Prozessen der politischen Entscheidungsfindung.

Der Landesbeirat informiert regelmäßig über aktuelle Ereignisse im Bereich der Integration durch sein vierteljährliches Rundschreiben.

 

Rundschreiben 1/2017 ist erschienen

 

Rundschreiben 1/2017

 

Düsseldorfer Erklärung

 

In einer Sondersitzung hat der Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen Nordrhein-Westfalen unter Vorsitz von Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute über die aktuelle Stimmung bei Deutschen aus Russland beraten. Im Nachgang zu dieser Sitzung haben die Deutschen aus Russland im Landesbeirat mit den Mitgliedern der Vorstände der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, LMDR e.V., VIRA e.V. und des Jugendverbandes JSDR e.V. die beigefügte „Düsseldorfer Erklärung“ abgegeben. Diese wurde an verschiedene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens übersandt. Anbei auch eine russische Übersetzung der Erklärung.

Anschreiben mit Verteiler zur Düsseldorfer Erklärung (pdf-Dokument)
Düsseldorfer Erklärung (pdf-Dokument)
Düsseldorfer Erklärung - russische Übersetzung (pdf-Dokument)

 

Staatssekretär Dr. Schäffer:
Integration der Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler ist eine Erfolgsgeschichte

 

Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sind in Nordrhein-Westfalen gut integriert. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung im Auftrag des NRW-Integrationsministeriums. „Die Erwerbstätigenquote von Deutschen aus Russland und anderen osteuropäischen Ländern ist hoch, ihre Erwerbslosenquote gering”, sagte Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer im November 2013 in Düsseldorf anlässlich einer Festveranstaltung zum „Tag der neuen Heimat”.

Studie Aussiedlerinnen und Aussiedler in Nordrhein-Westfalen (pdf-Dokument)

Integrationsportal NRW

Integrationsportal

Elternnetzwerk NRW

Elternnetzwerk

Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales

Logo MAIS