Logo: Der Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings-, und Spätaussiedlerfragen

Landesbeirat

 

Seit mehr als 60 Jahren ist der Landesbeirat erfolgreich für die Belange des Landes und seiner Bürger, die als Vertriebene, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler zu uns kamen, beratend und unterstützend tätig.

Hier können Sie sich umfassend über die Geschichte, die Arbeit und die Ergebnisse des Landesbeirates informieren. Immer wieder haben sich die Aufgabenschwerpunkte des Beirates den aktuellen Bedürfnissen angepasst. Dies sind vor allem die Fragen der Integration von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern, u.a. Fragen der Anerkennung von Bildungsabschlüssen und Ausbildungsgängen, die Stärkung der beruflichen und wirtschaftlichen Selbstständigkeit, die Verbesserung des Zugangs zum Ausbildungsmarkt für benachteiligte Jugendliche, die Förderung des ehrenamtlichen Engagements sowie die stärkere Einbeziehung und Beteiligung der Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler an den Prozessen der politischen Entscheidungsfindung.

Der Landesbeirat informiert regelmäßig über aktuelle Ereignisse im Bereich der Integration durch sein vierteljährliches Rundschreiben.

Das Rundschreiben des Landesbeirats für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen ist erschienen

  

Bild RundschreibenDie Ausgabe 1/2018 des Rundschreibens ist endlich fertig. Nach mehr als einem Jahr Pause ist nun die erste Ausgabe des neuen Landesbeirats erschienen. Es bietet Informationen aus Politik, Kultur und Verwaltung. Viel Spaß bei Lesen…

zum Rundschreiben

  

Helmut Harbich feierlich als langjähriges Mitglied des Landesbeirats verabschiedet

  

Bild VerabschiedungHelmut Harbich war 38 Jahre lang ununterbrochen ordentliches Mitglied des Landesbeirats für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen  - und zwar seit 1980 bis zur Neukonstituierung des Landesbeirats am 26. Februar 2018. Aus Altersgründen – wer kann es ihm verdenken, er wird demnächst 86 Jahre alt – hat er sich für eine erneute Amtsperiode nicht mehr zur Verfügung gestellt. Am Donnerstag, dem 29. Juni 2018 ist er im Rahmen der feierlichen Einweihung des Wappens der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland an der Fassade des Gerhart-Hauptmann-Hauses, aus dem Landesbeirats verabschiedet worden.

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Landesbeirat tagte am 26. Juni 2018 in Wiehl-Drabenderhöhe

  

Bild Tagung WiehlJedes Jahr im Sommer wird sich der Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen zu einer überregional stattfindenden Vollversammlung treffen, so lautete der Beschluss des Gremiums, welches sich am 26. Februar 2018 neu konstituiert hat. Am 26. Juni 2018 trafen sich die Mitglieder in Wiehl-Drabenderhöhe. Drabenderhöhe ist die größte geschlossene Siedlung der Siebenbürger Sachsen in Deutschland.

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„Landesbeirat ist ein wichtiger Baustein in der Arbeit für Vertriebene und Aussiedler in Nordrhein-Westfalen“

 

Bild BeiratAm 26. Februar 2018 hat sich der neue Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen beim Ministerium für Kultur und Wissenschaft konstituiert. Damit bekennt sich die nordrhein-westfälische Landesregierung zur besonderen Verantwortung gegenüber den deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlingen, Aussiedlern und Spätaussiedlern.

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Neuer Beauftragter für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern

  

Bild Heiko HendriksDie nordrhein-westfälische Landesregierung hat Heiko Hendriks (Mülheim an der Ruhr) in ihrer Kabinettsitzung am 23. Januar 2018 zum Beauftragten für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern bestellt. Am 1. Februar 2018 nahm Hendriks seine Arbeit auf. Zugleich hat er den Vorsitz des Landesbeirats für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen übernommen.

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