Logo: Der Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings-, und Spätaussiedlerfragen

Aufgaben und Ziele

 

Der Landesbeirat hat die Aufgabe, die Landesregierung in Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen zu unterrichten und sachverständig zu beraten. Er soll einerseits die Interessen der Vertriebenen und der Aussiedler in der Öffentlichkeit vertreten und andererseits bei ihnen Verständnis für Maßnahmen der Behörden wecken.

Der Landesbeirat engagiert sich vor allem in den Bereichen der Aufnahme und der Unterbringung sowie der sprachlichen, schulischen, sozialen und gesellschaftlichen Eingliederung der Aussiedler und Spätaussiedler. Die Sitzungen des Beirates finden mindestens zweimal im Jahr statt.

Die Geschäftsstelle des Landesbeirates befindet sich im Ministerium für Wissenschaft und Kultur, das auch die finanzielle Absicherung der Arbeit des Landesbeirates übernimmt. Der Landesbeirat hat einen Beobachterstatus im zuständigen Landtagsausschuss für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Integration. Darüber hinaus hält der Landesbeirat engen Kontakt zu Personen, Organisationen und Institutionen, die in der Integrationsarbeit auf Landes- sowie Bundesebene vertreten sind, und arbeitet mit ihnen zusammen. In regelmäßigen Rundschreiben informiert er über seine Arbeit und weist auf besondere Entwicklungen in der Zuwanderungs- und Integrationsarbeit mit Aussiedlern hin.